Controlling für Film, TV und Werbung

Wo steht Ihr Konto in sechs Monaten?
Die Antwort steht in conever.

conever rechnet aus Buchhaltung, Kostenstand, Verträgen und offenen Rechnungen eine laufende Prognose – je Projekt, je Monat, je Bankkonto. Geschäftsführung und Herstellungsleitung sehen, wie lange die Mittel reichen, wann eine Finanzierungslücke droht und wo jetzt eine Entscheidung ansteht.

Eine Excel weiß nur, was zuletzt jemand eingetragen hat. conever rechnet mit dem, was gebucht, beauftragt und vertraglich vereinbart ist – und meldet sich, wenn ein Wert kippt.

Dashboard Führung Live-Daten 2026
Dashboard Führung mit Umsatz, Deckungsbeiträgen und Ergebnistreppe Dashboard Führung mit Umsatz, Deckungsbeiträgen und Ergebnistreppe
Umsatzentwicklung · Erlöse vs. Kosten IST und Forecast 2026
Umsatzentwicklung je Monat aus IST und Forecast, darunter Erlöse gegen Kosten seit Jahresbeginn mit Ergebnis- und Liquiditätszeile Umsatzentwicklung je Monat aus IST und Forecast, darunter Erlöse gegen Kosten seit Jahresbeginn mit Ergebnis- und Liquiditätszeile
Daten in Deutschland DSGVO mit AVV 2FA und Rollen KI nur mit Freigabe

Fünf Fragen

Fünf Fragen, die in diesem Markt niemand mehr aus dem Bauch beantworten sollte.

Eine Excel beantwortet sie nur so gut, wie sie zuletzt gepflegt wurde – und meistens erst, wenn jemand danach fragt. In conever stehen die Antworten bereit, weil sie aus denselben Zahlen entstehen wie Kostenstand, P&L und Cashflow.

  1. Wo steht unser Hauptkonto in sechs Monaten?

    Der Cashflow schreibt den Saldo jedes Bankkontos Monat für Monat fort – Hauptkonto und Projektkonten getrennt, aus Buchungen, offenen Rechnungen, Personalverträgen und Plan. Für das Bankgespräch rechnet die Bankenprognose weiter, mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit je Projekt.

    Cashflow · Bankenprognose
  2. Wie lange reichen unsere Mittel, wenn nicht bald ein neuer Auftrag kommt?

    Die Reichweite teilt die verfügbare Liquidität – Kontostand plus Kreditlinie – durch das, was Overhead und Personal jeden Monat kosten. Fällt sie unter Ihre Schwelle, meldet sich conever. Im Szenario nehmen Sie einen erwarteten Auftrag heraus und sehen, was das für das Konto heißt.

    Dashboard Führung · Szenarien
  3. Brauchen wir eine Zwischenfinanzierung, die heute noch niemand sieht?

    conever prüft jeden Monat des Jahres darauf, ob Kontostand und Kreditlinie den geplanten Abfluss decken. Reißt eine Lücke auf, steht sie mit Zeitraum und Tiefstand im Finanz-Check und als roter Punkt am Cashflow – bevor der Kontoauszug sie zeigt.

    Cashflow · Finanz-Check
  4. Was müssen wir jetzt entscheiden?

    Zwölf Prüfungen laufen über Liquidität, Ertrag, Projekte und offene Posten. Jede Auffälligkeit kommt mit Begründung, nächstem Schritt und Sprung in die betroffene Zahl; der Finanz-Check ordnet sie nach Dringlichkeit. Wenn Sie es freigeben, schreibt die KI zusätzlich Hinweise aus Sicht der Geschäftsführung.

    Finanz-Check · Wochenmail · KI-Hinweise
  5. Können wir belegen, dass wir Risiken früh gesehen haben?

    Jede Warnung bleibt mit Kenntnisnahme, Notiz und Verlauf festgehalten. Die Prognose-Güte zeigt, wie belastbar die Zahlen gerade sind, der Bericht des Finanz-Checks geht als PDF an Beirat, Bank oder Gesellschafter. Das unterstützt die Dokumentation Ihrer Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG.

    Finanz-Check · Prognose-Güte
Früher entscheidenDie Antworten liegen vor, bevor jemand fragt – nicht erst nach dem Monatsabschluss.
Weniger HandarbeitGebuchte Werte ersetzen den Plan von selbst, Personalkosten kommen aus den Verträgen. Niemand gleicht Listen zwischen Produktion und Finance ab.
Weniger LizenzenKalkulation, Belegfreigabe, Personal, Zeiterfassung und Dispo laufen auf demselben Zahlenstand – in einem Vertrag statt in eigenen Programmen daneben.
KI nur mit FreigabeDie KI arbeitet nur, wenn Ihr Unternehmen sie freischaltet. Ohne Freigabe läuft alles andere genauso.

Das Problem

Ein Budget reißt nicht über Nacht. Es reißt in Raten — und keiner guckt hin.

Buchungen tröpfeln Wochen später aus der FIBU. Die Planung liegt in einer Excel, die eine teure Führungskraft von Hand pflegt — bis sie im Dreh keine Zeit mehr dafür hat. Und wenn die Geschäftsführung fragt, wo ein Projekt steht, beginnt erstmal die Suche. Nicht die Antwort.

Die Plattform

Vier Bereiche. Ein Zahlenstand. Null Doppelerfassung.

Belege, Projekte, Personal, Cashflow und Ergebnis entstehen aus denselben Daten — nicht aus fünf Tools, die nachts nicht miteinander reden.

Operativ und Steuerung

Finanzen

  • Kalkulation, Kostenstand und Obligo
  • Ergebnis (P&L), Cashflow, Rechnungen und Offene Posten
  • Budget, Szenarien, Finanz-Check
  • Belege, Buchhaltung mit DATEV-Import, Reporting
Planung bis Lohnübergabe

Personal

  • Mitarbeitende und Personalkosten
  • Projektzuordnung und Ressourcen
  • Arbeitszeiten und Abwesenheiten
  • Lohnexport und Meldung an den Steuerberater
Vom Drehplan bis zur Post

Produktion

  • Projekte mit Dreh- und Produktionsplan
  • Dispo, Callsheet, Tagesbericht
  • Stab, Set-Pass und Zeiten der Crew — Tutorial in 3 Minuten
  • Postproduktion und Belegung
  • Dienstleister und Freelancer
Für jede Person im Team

Mein Bereich

  • Check-in als Stempeluhr
  • Meine Zeiten
  • Meine Abwesenheiten: Urlaub und Krankheit
  • Meine Belege, auch am Handy

Was conever macht

Drei Stände, die sonst in drei Tools und vier Köpfen leben.

01 / Kostenstand

IST trifft Forecast. Nach jedem Import. Und rolliert.

Nach jedem Journal-Import stehen die gebuchten IST-Kosten im Projekt-Kostenstand und ersetzen den Plan des Monats von selbst; conever schreibt sie mit der Kalkulation zu Endkosten fort. Pro Konto, pro Monat, pro Projekt — ohne dass jemand etwas nach Excel kopiert.

Kostenstand mit Kalkuliert, Plan, Ist, Obligo und erwarteten Endkosten Kostenstand mit Kalkuliert, Plan, Ist, Obligo und erwarteten Endkosten
Abweichungen sind kein Monatsabschluss-Thema mehr, sondern Teil der täglichen Steuerung.
02 / Jahresprognose

Das ganze Jahr im Blick. Nicht nur der Blick zurück.

Vergangene Monate zeigen IST, künftige Monate die aktuelle Planung. Das Jahresergebnis schreibt sich über Projekte, Erlöse und Kostenarten fort — ohne dass jemand nachts eine Datei zusammenkopiert.

Rollierende GuV mit Monatswerten und Jahresprognose Rollierende GuV mit Monatswerten und Jahresprognose
Die GuV entsteht aus der Arbeit im System, nicht aus einem Report-Auftrag.
03 / Cashflow

Liquidität und offene Posten. Endlich in einem Bild.

Forecast und OPOS liegen in einer Ansicht. Sie sehen sofort, welche geplanten Eingänge schon durch offene Rechnungen gedeckt sind — und wo eine Annahme noch auf dem Prüfstand steht.

Cashflow-Planung mit OPOS-Drilldown Cashflow-Planung mit OPOS-Drilldown
Offene Rechnungen helfen, die Liquiditätsplanung plausibler zu machen.

Frühwarnung

Läuft ein Projekt aus dem Korridor, sagt es Ihnen jemand.

conever prüft den eigenen Zahlenstand bei jedem Öffnen von Cashflow, Dashboard, Projekten und offenen Posten gegen Ihre Schwellen — Finanzierungslücke, Kreditlinien-Dauerauslastung, Liquiditäts-Reichweite, Projekt-Margen, OPOS-Alterung, Prognose-Güte. Auffälligkeiten stehen mit Begründung und nächstem Schritt im Finanz-Check und freitags in der Wochenmail. Fängt sich ein Wert wieder, verschwindet die Warnung von selbst.

Zwölf Signale

Erkennen

  • Liquidität, Ertrag, Projekte, OPOS
  • Schwellen stellen Sie selbst
  • Jede Warnung: was, warum, nächster Schritt
  • Direktsprung in die betroffene Zahl
Ohne Nachfragen

Melden

  • Freitags in der Wochenmail
  • Rote Signale sofort, wenn Sie das wollen
  • Korridor: Verlassen und Rückkehr
  • Stille, wenn nichts anliegt
Nachvollziehbar

Festhalten

  • Kenntnisnahme mit einem Klick
  • Notiz, wenn Sie eine hinterlassen wollen
  • Historie: wer wann was gesehen hat
  • Unterstützt die Dokumentation der Krisenfrüherkennung nach § 1 StaRUG
Finanz-Check

Einordnen

  • Vier Dimensionen in einem Lauf
  • Priorisierte Maßnahmen statt Punktzahl
  • Zweiter Lauf zeigt, was sich bewegt hat
  • Bericht als PDF für Beirat, Bank, Gesellschafter

Finanz-Check

Zwölf Prüfungen. Bei jedem Öffnen. Auch wenn nichts brennt.

Finanz-Check mit offenen Warnungen, Begründung und nächstem Schritt Finanz-Check mit offenen Warnungen, Begründung und nächstem Schritt
Kein Mockup, sondern ein echter Stand: jede Warnung nennt ihren Wert — Liquiditäts-Reichweite 5,6 Monate bei einer Schwelle von 6, EBITDA-Forecast 490 T€ gegen 1.169 T€ Budget. Was auffällt, kommt mit Begründung, nächstem Schritt und Direktsprung in die Zahl; dass Sie es gesehen haben, bleibt dokumentiert.

Rund um den Zahlenstand

Was sonst in Ordnern, Mails und Listen liegt.

Planung, Belege, Personal und Produktion speisen denselben Zahlenstand. Freigegebene Belege zählen sofort als vorläufiges IST, Personalkosten kommen aus den Verträgen, Szenarien rechnen mit den Live-Zahlen.

Budget und Szenarien

Planen

  • Planversionen: Basis, Best, Worst
  • Assistent „Planjahr aufbauen“ übernimmt Verträge und Fixkosten
  • Szenarien wirken auf P&L, Cashflow und Dashboard zugleich
  • Budget → Cash zeigt den Bedarf an Kreditlinie
Belegwesen

Belege

  • Rechnungseingang über Ihre eigene Mail-Adresse
  • E-Rechnung und PDF werden ausgelesen
  • Freigabeweg mit Betragsgrenzen und Sammelfreigabe
  • DATEV-Stapel, SEPA-Zahlungslauf, Archiv mit Sperre und Aufbewahrungsfrist
Personal und Lohn

Personal

  • Personalkosten aus den Verträgen, direkt in Kostenstand und P&L
  • Personalbogen per Link, Verträge aus Ihren Vorlagen
  • Arbeitszeiten, Urlaub und Freigaben
  • Lohnexport mit Korrekturlauf zum Vormonat
Produktion und Set

Produktion

  • Drehplan, Stripboard, Day out of Days
  • Dispo als Live-Link an die Crew
  • Tagesbericht, am Set bestätigt
  • Schnitt, Ton und Grading im Belegungsplan
Budget mit Planversion, Deckungsbeiträgen je Projekt und den Knöpfen Planjahr aufbauen und Budget zu Cash Budget mit Planversion, Deckungsbeiträgen je Projekt und den Knöpfen Planjahr aufbauen und Budget zu Cash
Rechnungseingang mit eingegangenen Lieferantenrechnungen im Entwurf Rechnungseingang mit eingegangenen Lieferantenrechnungen im Entwurf
Ressourcenplanung mit Projekten, Dreh- und Produktionszeiträumen und Personalzuordnung je Monat Ressourcenplanung mit Projekten, Dreh- und Produktionszeiträumen und Personalzuordnung je Monat
Stripboard mit Szenen je Drehtag, Motiv, Cast und Drehstatus Stripboard mit Szenen je Drehtag, Motiv, Cast und Drehstatus

Echte Oberfläche, erfundene Demo-Produktionen.

Kalkulations-Modul XL

Film- und TV-Kalkulation mit Phasen, Crew und Förderlogik.

Produktionsphasen, Crew-Timeline, Variablen und Formeln, Positionslogik von Buy-out bis Beistellung — in einem Modul. Versionen lassen sich abzweigen und vergleichen, Auftraggeber bekommen einen Freigabe-Link. Der FFA-Export prüft vor dem Schreiben und protokolliert jede Datei.

Kalkulation mit Produktionsphasen, Variablen, Crew und Herstellungskosten Kalkulation mit Produktionsphasen, Variablen, Crew und Herstellungskosten
Phasen und Variablen Crew-Timeline FFA-Export

KI-Unterstützung

Die Zahlen rechnet conever. Die KI erklärt sie – wenn Sie wollen.

Die KI bekommt dieselben Werte, die am Bildschirm stehen, und rechnet nichts nach. Sie kommentiert, weist auf Auffälligkeiten hin und macht Vorschläge. Entscheiden tun Sie.

Die Datenbank liegt in Deutschland, KI-Anfragen gehen an Anthropic in den USA. Einzelheiten in der KI-Transparenz.

Schlägt vor, entscheidet nichtVorschläge wirken erst nach Ihrer Bestätigung. Was die KI schreibt, ist als KI gekennzeichnet.
Ihr Unternehmen schaltet freiOhne Freischaltung durch Ihr Unternehmen ruft conever keine KI auf.
Sie sehen, was übermittelt wirdBevor eine Funktion in der App zum ersten Mal Daten übermittelt, zeigt ein Fenster, was übermittelt, was vorher pseudonymisiert wird und was im System bleibt.
OptionalAlles in conever funktioniert auch ohne KI.

Buchhaltung erklärt die Vergangenheit. Produktion plant die Zukunft. conever ist der Ort, an dem beides zusammenkommt.

// conever — 360° Financial Intelligence

Im Einsatz seit Q1 2026

Produktionshaus Mehrere Gewerke, ein Zahlenstand. IST aus der Buchhaltung, Kostenstände und Liquidität aus einem System.
Werbeproduktion Job-Profitability auf demselben Zahlenstand. Endkosten je Job, Forecast je Quartal, OPOS je Kunde.
Postproduktion Personal-Allokation, die mitwächst. Kostenstellen, Projekte, Auslastung und Lohnnebenkosten in einem Modell.
Nils Löhr, Gründer von conever

Wer steckt dahinter

Gebaut von jemandem, der Endkosten nicht erklärt bekommen hat — sondern verantwortet.

Nils Löhr war Produktionsleiter bei ITV Studios Germany, Head of Production bei M.E. Works, Herstellungsleiter bei Gruppe 5 und ist Fachinformatiker. conever übersetzt diese Praxis in Software: Kostenstände, Forecasts, Belege und Personalplanung laufen dort zusammen, wo Produktionsentscheidungen wirklich vorbereitet werden — nicht dort, wo ein Reporting-Tool sie hübsch macht.

Rechte und Sicherheit

Wer was sieht, entscheiden Sie. Nicht das Tool.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet, bevor wir sprechen.

Was ist conever und für wen ist es gedacht?

conever ist eine datenbankbasierte Controlling- und ERP-Lösung (B2B-SaaS) für Film-, TV- und Werbeproduktionsfirmen im deutschsprachigen Raum. Geschäftsführung, Herstellungsleitung, Produktionsleitung und Controlling arbeiten mit demselben Zahlenstand — an einem Ort.

Was ersetzt conever konkret?

Handgepflegte Excel-Kostenstände und den manuellen Abgleich zwischen Buchhaltung, Forecast und Reporting. Nach jedem Journal-Import stehen die gebuchten IST-Kosten im Projekt-Kostenstand, ersetzen den Plan des Monats von selbst und rollieren dort mit dem Forecast — dieselben Zahlen erscheinen in Kostenstand, GuV, Cashflow und Dashboard.

Wie kommen die IST-Zahlen ins System?

Per Import aus der Finanzbuchhaltung: DATEV, Addison, SAP-CO oder Candis, Kontenrahmen typischerweise SKR03. Gebuchte Werte ersetzen die Planwerte des jeweiligen Monats automatisch — niemand pflegt Listen nach. Was die Buchhaltung noch nicht gebucht hat, kommt als vorläufiges IST dazu: freigegebene Belege, offene Rechnungen und vorbereitende Buchungen. Kontoauszüge lesen Sie als camt, CSV oder Excel ein.

Wie berechnet conever die voraussichtlichen Endkosten?

Pro Konto und Monat ersetzen gebuchte IST-Kosten den Plan absorbierend; noch nicht verbrauchte Planwerte bleiben als Plan (verbleibender Forecast) stehen. Voraussichtliche Endkosten = IST + Plan + Obligo, also inklusive bereits eingegangener Verpflichtungen.

Passt conever zu bestehenden Workflows mit SESAM oder Movie Magic Budgeting?

Ja. Budgets aus SESAM und Movie Magic Budgeting (MMB 7 und 10) importieren Sie direkt in den Kostenstand — genauso Excel, CSV oder PDF. Ab dann läuft das Budget in conever weiter: IST aus der Buchhaltung, Forecast, Obligo und Endkosten auf derselben Datenbasis. Wer neu kalkuliert, nutzt das eigene Kalkulations-Modul.

Macht conever die Lohnabrechnung?

Nein — die macht weiter Ihr Steuerberater oder Lohnbüro. conever bereitet sie vor: Stammdaten kommen per digitalem Personalbogen, Verträge aus Ihren Vorlagen, und am Monatsende geht ein eingefrorener Lohnexport mit Projektverteilung und Korrekturen zum Vormonat raus. Die Personalkosten stehen vorher schon im Kostenstand, in der P&L und im Cashflow — aus den Verträgen, nicht aus einer Excel.

Kann ich conever mit meinem KI-Assistenten nutzen?

Ja, im Modell Enterprise. Ein KI-Assistent wie Claude liest über den offenen Standard MCP Kostenstände, P&L, offene Posten und Frühwarnsignale — nur lesend, nur verdichtete Zahlen, ohne Personal- und Belegdaten. Den Zugang erstellen Geschäftsführung oder Herstellungsleitung mit Ablaufdatum, jeder Abruf wird protokolliert.

Wo liegen die Daten und ist conever DSGVO-konform?

Datenbank, Anmeldung und Dateien liegen auf Servern in Deutschland. conever arbeitet DSGVO-konform mit Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), verpflichtender Zwei-Faktor-Anmeldung, Rollenmodell und Mandantentrennung. Alle eingesetzten Dienstleister stehen in der Datenschutzerklärung. KI-Funktionen sind gekennzeichnet und nur mit Opt-in je Mandant aktiv.

Was kostet conever?

Einen festen Betrag im Monat: Kostenstand 590 € (Kern plus zwei Module nach Wahl), Komplett 990 € (alle 16 Module), Enterprise 1.490 € (unbegrenzt) — netto, bei Jahreszahlung zwölf Monate zum Preis von elf. Die Einrichtung kostet einmalig einen Monatspreis. Alle Spielregeln stehen auf der Preisseite.

conever — 360° Financial Intelligence

Gemeinsam starten

Erst reinschauen, dann Modell und Einrichtung klären. Kein Verkaufsgespräch mit Uhr.

Wir richten conever gemeinsam ein: Kontenrahmen, Projekte, Benutzer, Datenmigration und Schulung. Welches der drei Modelle passt, klären wir dabei. Schreiben Sie kurz, worum es geht; wir melden uns mit einem Terminvorschlag für eine 30-Minuten-Demo.

Ihre Angaben nutzen wir nur, um Ihre Anfrage zu beantworten — Details in der Datenschutzerklärung.